Grundschule Bösingfeld

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Afrika-Tag 2013

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Zum Afrikatag am 17.04.2013 hat Aileen Feldberg aus der 4c einen Bericht geschrieben:

Wow! Ich dachte nicht, dass der Afrikatag so einen Spaß macht. Aber im Gegenteil, es war toll! Wie sie singen konnten, das war fast so, als ob ich auf einem Livekonzert war. Erst haben wir ein bisschen gesungen, dann haben wir getrommelt. Der hat so schnell getrommelt, dass ich gar nicht richtig mitgekommen bin. Singen und Tanzen hat auch Spaß gemacht. Ich weiß jetzt, was „Hallo" auf afrikanisch heißt, und zwar: Jambo. So hieß auch ein Lied, das wir gesungen haben.
Beim Powerpoint hat es mir auch gefallen, allerdings war es auch traurig, als der Mann gesagt hat, dass am Tag fast 300 Kinder verhungern, die noch ihr ganzes Leben vor sich hätten. Es ist blöd, dass viele Menschen nichts dagegen tun. Wir schmeißen so viele Lebensmittel weg und in Afrika verhungern die Menschen. Wir verbrauchen auch viel Strom. Am Tag kann man das Licht doch ausmachen, es ist doch hell. Die Abgase, die aus Autos und Flugzeugen kommen, verpesten die Luft und gefährden unser Leben. Wenn man mit dem Bus oder dem Fahrrad zur Arbeit fährt, sind viel weniger Autos unterwegs. Ach, und zum Thema Essen: Was man nicht isst, braucht man doch erst gar nicht zu kaufen. Und das ist auch noch so eine Sache: Am Tag verdienen die  Afrikaner 3 €, obwohl sie so viel arbeiten, bestimmt mehr als unsere Eltern. Stellt euch vor, dagegen sind wir ja richtig faul. Also, man kann Geld und Strom sparen und damit auch anderen Menschen helfen. Ich versuche ab jetzt, weniger Strom zu verbrauchen. Ihr könntet es auch. Auf jeden Fall müssen wir uns ändern. Wir haben es so gut, ein Leben wie wir werden die meisten Menschen dort nie haben.
Trotzdem hat mir der Afrikatag gut gefallen.



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